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Margenoptimierung im Einzelhandel: Wie Import-Snacks den Unterschied machen

18. März 2025• Logan & Harper Redaktion

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Das Margenproblem im klassischen Lebensmittelhandel

Der Einzelhandel mit Standardlebensmitteln ist ein hartes Geschäft. Enge Margen, hoher Wettbewerbsdruck durch Discounter und eine zunehmende Preissensibilität der Verbraucher machen es schwer, profitabel zu wachsen. Gleichzeitig steigen Miet-, Energie- und Personalkosten. Für viele Einzelhändler stellt sich deshalb die Frage: Wo lässt sich die Handelsmarge nachhaltig verbessern, ohne das Kerngeschäft zu gefährden?

Import-Snacks als Margen-Booster

Die Antwort liegt oft direkt neben der Standardware: Importierte Snacks, Süßwaren und Getränke erzielen im Durchschnitt deutlich höhere Aufschlagsmargen als vergleichbare heimische Produkte. Der Grund ist simpel: Kunden können den Preis nicht direkt vergleichen. Während Cola oder Haribo an jedem Kiosk erhältlich ist und der Marktpreis bekannt ist, existiert für einen amerikanischen Candy-Riegel oder eine japanische Snack-Box keine vergleichbare Preisreferenz im deutschen Markt.

Diese Preisintransparenz ist ein echter Vorteil für den Händler. Margen von 40 bis 70 Prozent auf ausgewählte Import-Produkte sind keine Seltenheit – vorausgesetzt, die Produkte werden richtig positioniert und der Einkaufspreis stimmt.

Wichtige Kalkulationsfaktoren

Hohe Bruttomarge ist nicht gleich hoher Gewinn. Entscheidend sind auch die Lagerumschlaggeschwindigkeit, die Mindestbestellmengen und die damit gebundene Liquidität. Produkte, die gut abverkaufen, aber hohe Mindestbestellmengen erfordern, können trotz guter Marge zu einem Liquiditätsproblem werden. Die ideale Kombination: hohe Marge, schneller Abverkauf, niedrige Mindestmenge.

Logan & Harper hat seine Angebotsstruktur genau auf diese Anforderungen abgestimmt: Wir bieten flexible Mindestbestellmengen, damit auch kleinere Händler ohne hohes Lagerrisiko einsteigen können, und ein Kernsortiment aus Produkten mit nachgewiesener Rotationsrate.

Sortimentsmix als Strategie

Die klügste Strategie ist eine bewusste Mischung: 70 Prozent Evergreens – Produkte mit stabiler, dauerhafter Nachfrage – und 30 Prozent Trendprodukte, die hohe Aufmerksamkeit und kurzfristige Umsatzspitzen generieren. So bleibt das Sortiment verlässlich für Stammkunden und gleichzeitig attraktiv für Neukunden, die von Social Media auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht wurden.

Fazit: Kleine Regaleweiterung, große Wirkung

Bereits ein halbes Regal mit dem richtigen Import-Sortiment kann die Gesamtmarge eines Ladens spürbar verbessern. Der Schlüssel liegt in der richtigen Produktauswahl, einem verlässlichen Partner und einer konsequenten Nachbestellung trendstarker Artikel. Logan & Harper begleitet Sie dabei – von der ersten Sortimentsberatung bis zur regelmäßigen Lieferung.

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